Archive for the “Politik” Category

Grrrrrrrr. Damn …. customer Anschluss….

spahan@lisa ~ $ telnet spahan.ch 25
Trying 88.198.81.73...
Connected to spahan.ch.
Escape character is '^]'.
HELO spahan.ch
220 zhhdzmsp-nwas14.bluewin.ch ESMTP Service (Swisscom Schweiz AG) ready
250 zhhdzmsp-nwas14 says HELO to 178.192.99.115:52397
Mail from: hanfi@115-99.192-178.cust.bluewin.ch
550 5.7.1 relaying denied

Was muss man denn heute tun um echtes Internet zu kriegen? Für was bezahl ich euch eigentlich? Für so einen Krepel kann ich auch einfach meine Natel-Flat verwenden. Ihr seit einfach inkopmetente Arschgeigen. Wixxer vom feinsten. Dämliche Dödel.

Und das waren noch nette Worte. Wisst ihr was mich eure Scheisse an Arbeitszeit gekostet hat? Ich versuche seit 3 Tagen rauszufinden weshalb mein mail-client so spinnt. Dabei helft ihr…NICHT

WENN MEIN TELNET SAGT “connected to spahan.ch” WILL ICH NICHT EUREN SCHEISS DEEP PACKAGE MÜLL HABEN!

Ich habe keine Viren-Windows-Rechner in meinem Netz! Ich habe meine IT-Infrastruktur unter Kontrolle. Ganz im  Gegensatz zu euch Idioten.

Wenn ihr nicht in der Lage seit anständiges Internet anzubieten, DANN LASST ES BLEIBEN.

 

Ich brauche dringend einen neuen Provider. Kennt jemand was brauchbares? Gerne auch synchroner up-down-stream. Ich zahle auch gerne. Halt einfach Internet. IP aus der Dose ohne Schwachmaten-Design.

Flattr this!

Comments Comments Off on WTF swisscom? Mal wieder?

Jedes Jahr stelle ich mir wieder die gleiche Frage.
Wie kann es sein, dass jemand der die spezielle Relativitätstheorie versteht und zumindest die Ansätze der Allgemeinem Relativitätstheorie und der Quantenmechanik kapiert hat immer wieder an der Steuererklärung scheitert.

Echt, ich kann nicht sagen ob ich das Ding korrekt ausgefüllt habe. Und dann soll ich am Ende noch unterschreiben, dass “Die Steuererklärung und die Beilagen wahrheitsgemäss und vollständig ausgefüllt” sind. Ich habe daher hier mal den Zusatz “Nach bestem vermögen” angefügt. Denn besser kann ich das nicht sagen.

Im Baselland waren die Behörden ja noch so nett, und haben Abzüge die man nicht kapiert hat dass man sie abziehen darf selber eingefügt. Hier in Basel wurde das letztes Jahr aber nicht getan. Bis zum Beweis des Gegenteils behaupte ich daher, dass dies bewusst gemacht wird, um mehr Steuern einzutreiben als dem Staat zusteht. Oder es ist eine Arbeitsbeschaffungs-massname für Steuerberater.

Ist schon traurig zu sehen, dass Firmen und Behörden hier offenbar nur noch durch Verarsche überleben. Sonst scheints ja zu nichts mehr zu reichen.

Flattr this!

Comments Comments Off on Steuererklährung

Bisher dachte ich, nur die Deutschen sind verblödet.
Offenbar ist das jetzt auch in der Schweiz angekommen.

Das Video war eine WERBE-kampagne, eigentlich ganz lustig. Ob der Werbekunde dafür bezahlt hat? Das Primärziel von Werbung sollte doch die möglichst weite Verbreitung sein. Ich als Kunde käme mir verarscht vor, und würde mit diesen Firmen NIE wieder arbeiten.

This video contains content from CtiTV Inc. and RTBF, one or more of whom have blocked it in your country on copyright grounds.

Flattr this!

Comments Comments Off on Die Seuche breitet sich aus

Popkorn hohlen, zurücklehnen, grinsen. Die Chinesen veröffentlichen einen Menschenrechtsbericht für die USA.

Viel Spass

 

Flattr this!

Comments Comments Off on Immer fest drauf hauen!

Mein Tor-Exit beschert mir ja viel Mail. Meist kommt die vom gleichen Trottel namens Osama Hussain Esq. Diese … “Person” behauptet im Namen von Irdeto (fka BayTSP.COM Inc.), dass ich bösartig Torrenting betreibe. Seinen Irrtum habe ich ihm nun schon ein paar hundert mal mitgeteilt, offenbar ist er zu Blöd das zu verstehen. Idioten gibts halt überall. Auch sonst gibt es diverse Organisationen die ähnlich unbelehrbar immer wieder Schrott schicken, was mir primär einfach nur Arbeit macht. Dies meisten dieser Spacken sind irgendwelche selbsternannten Spam- oder Botnetz-Jäger.

Aus Juristischer Sicht hab ich nicht viel zu befürchten, mir macht eher Sorgen, dass Hetzner irgendwann nicht mehr Mitspielen möchte und meinen Server abstellt. Dies ist bisher zum Glück nicht geschehen, das möchte dieser Firma hier mal hoch anrechnen (da gibt es ganz andere, die Tor-ML ist voll davon).

Gestern wurde ich positiv überrascht. Eine (offenbar) deutsche Organisation schrieb mich an (via hetzner-abuse-system), das mein Server spamme, das scheine ein gehackter Server zu sein. “Nicht schon wieder so einer” dachte ich mir und hab meine Standartantwort geschickt. Darin sage ich, dass dies ein Tor-Exit sei, dass ich nicht viel tun könne, das ich aber die IPs blockieren würde wenn gewünscht. Also die IPs ihrer Server, so dass man meinen Exit-Node nicht mehr missbrauchen kann. Erwartet hab ich da erst mal nix. Ich hatte die Hoffnung schon komplett aufgegeben, dass es Intelligenz in diesem Bereich des Internets noch geben könne.

Aber  BlockList.de hat geantwortet. Noch am Sonntag Abend! Darin teilen sie mir mit, dass die Server-IP nun auf der Liste der Tor-server sei, und sie keine weiteren Abuse-messages mehr verschicken. Wow, so sieht eine professionelle Antwort aus. Davon können sich die ganzen Idioten da draussen mal eine Scheibe abschneiden. Offenbar gibt es doch noch Leute die ihre Aufgabe ernst nehmen.

Meine Meinung über die Digital Natives ist soeben wieder gewachsen 🙂 Vielen Dank an das Team von BlockList.de

Flattr this!

Comments Comments Off on Oh, es gibt doch noch Profis im Netz

Am Sonntag wurde in Spanien ein Notstandsgesetz ausgerufen. Das erste mal seit der Franco-Diktatur vor 30 Jahren.

Gleichzeitig wurden die streikenden Fluglotsen dem Militärrecht unterstellt, welches erlaubt diese in Sondergerichten ab-zu urteilen.

Und wie reagiert das “soziale” Europa auf diese Nachricht? Es freut sich, dass der Flugbetrieb wieder normalisiert wird. Toll findet man auch, dass die Maassnahmen bis im Januar verlängert wurde, damit man ja auch schön in die Weihnachtsferien nach Spanien kann.

Ob die Spanischen Fluglotsen “im Recht” sind ist hier mittlerweile Egal. Wenn eine Europäische Regierung mit militärischer Gewalt gegen Streikende Vorgeht gibt es seitens der Arbeiterbewegung in Europa eigentlich nur eine Antwort: Generalstreik! Sowas darf nicht geschehen! Niemals!

Bleibt diese Antwort aus, so lässt das nur einen Schluss zu: Die Arbeiterbewegung in Europa ist Tot.

Und noch was, wenn in Zukunft Horrormeldungen aus China wegen des Vorgehens gegen Streikende kommen, dann soll sich hier in Europa aber keiner der lahmen Ärsche darüber mokieren die jetzt in der Weihnachtszeit fett in ihr Flugzeug steigen.

Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Die Arbeiterbewegung wurde immer wieder marginalisiert, kriminalisiert, versklavt, getötet. Und noch immer haben wir am Ende gesiegt. Die Europäischen Politiker (und an ihrer Spitze die “sozialistischen Parteien”) müssen wohl mal wieder erfahren, was der Sinn des Spruches “Wenn dein starker Arm es will, stehen alle Räder still” ist. Europa verlässt gerade den bisher so sicher geglaubten Hafen des “sozialen Staates”. Offensichtlich sind sich die Manager und Funktionäre nicht im klaren was sie da auslösen, wenn sie uns mit sowas um etwa 100 Jahre in der Arbetiergeschichte zurückschicken.

Ihr werdet es lernen.

Flattr this!

Comments Comments Off on Arbeiterrechte zerstört, Flugbetrieb normal

Ich wollte ja schon mehrmals an den Chaos Communication Congress fahren. Dieses Jahr hab ich endlich mal keine Ausrede gefunden und bin hin gefahren. Das hat mich ziemlich viel gekostet, aber das war es definitiv Wert.

Ich bin dabei Zweigleisig gefahren. Einerseits Kongress, andererseits Berliner Nachtleben mit meinen Freunden die ebenfalls dort waren. Sie haben das ganze etwas gelassener angegangen und sind meist erst spät Nachmittags am Kongress aufgetaucht, während ich auch nach einer durchzechten Nacht meist um 12h wieder vor Ort war. Daher bin ich wohl am Mate-Konsum-Rekord nicht ganz unschuldig.

Berlin ist nicht umsonst berühmt für sein Nachtleben. Irgendwo ist immer Party , auch um 5 Uhr am Morgen. Und Alkohol ist billig. Kein Vergleich zu Basel. Mein neuer Lieblingsdrink ist der “Mexicana”, ein dem Bloody Mary ähnelnden Drink.

Der Kongress war ein Feuerwerk an Ideen und Erfahrungen. Am meisten Beeindruckt hat mich eine  verblüffend einfache Sicherheitslücke in GSM und der MakerBot (der Replikator ist gar nicht so weit entfernt wie ich immer dachte).

Neben den Sensationen war aber auch Zeit mich weiter zu Bilden. Sehr interessiert habe ich mich da für die Hardwaresachen, speziell auch das ganze mobile Zeugs.

Die ganzen Zensur-Sachen interessieren mich nicht so sehr, ich sehe das ganze als ganze als Entwicklung die dieser Staat machen muss um die bestehende Ordnung zu erhalten. Um das Problem zu lösen hilft es nichts, wenn man versucht die Bürgerlichen Freiheiten auf biegen und brechen zu verteidigen, wir müssen das System viel Tiefer angreifen und verändern (Und genau hier finde ich die MakerBot-Idee absolut Genial. Sie versucht die Industrie zu dezentralisieren, was dann notwendigerweise auch die Eigentumsverhältnisse durcheinander würfelt)

Und das wurde am Kongress im Untergeschoss aka Hackzenter getan. Moral erstmal egal, gehackt wird was gehackt werden kann. Vorstellen kann man sich das ganze als einen Grossen Raum mit hunderten (?) Hackern die dicht gepackt an Tischen an ihren Laptops sitzen und irgendwelche Dinge machen. Setz dich hin, pack deinen PC aus, leg los.Gleich dahinter (etwas kleiner) die MusikLounge, wo man sich auf mit dem Laptop auf Sofas breit macht und rauchend/saufend/musizierend sein Ding dreht.

Dann gab es auch noch die kleinen Highligts die einfach Nett waren; Die singende Teslaspule, selbstgebaute Flugmaschienen und noch viele kleine Spielereien.

Ich kann mich daher dieser Twittermeldung anschliessen und Freue mich aufs nächste mal am 27c3.

Flattr this!

Comments Comments Off on 26c3 ein Versuch mich zu Erinnern

Die Schweiz hat heute mal wieder bewiesen, dass ihr humanitäres Bild nichts weiter als eine nette Fantasie ist. Minarette sind böse, aber Kriegswaffen verkaufen ist ganz toll.
Wie viele Menschen sind durch Minarette gestorben? Wie viele Menschen sterben durch unsere Waffen?

Bei solch offenem Rassismus bleibt mir immer die Spucke weg. Das schlimme ist; die meisten werden den Rassismus-Vorwurf weit von sich weisen. Sie werden Ausflüchte suchen und sie natürlich auch finden (jede Wette der Jugo wird in den nächsten Wochen am Stammtisch schon irgendwie Schuld sein).

Die Schweiz hat an diesem Wochenende alle Masken fallen lassen. Das Bild da darunter zum Vorschein kommt ist Hässlich. Ein kleinlicher Waffenschieber, der alles fremde Ablehnt und nur auf sein Geld guckt. Die Rechte verweist ja immer auf die Abzocker in den Finanzzentren, die Gewissenslos ihre Interessen durchsetzten. Dieses Volk gibt es tatsächlich. Nur lebt es mitten in Europa und icht im nahen Osten.

Flattr this!

Comments Comments Off on Ein Haufen Rasisstischer Kriegstreiber

Heute hat das Eidgenössische Zollverwaltung EZV seinen Waffenexportbericht herausgegeben. Nichts Weltbewegendes, aber es gibt auch Lustiges zu berichten. Es zeigt sich, dass die Schweizer Waffenproduzenten gar nicht so blöd sind, es wurden Kilogramm-mässig weniger verkauft, aber dafür mit mehr Gewinn.

Dem Vatikan haben wir für 3800 CHF 474Kg Waffen verkauft. Wobei im Vatikanradio ja Werbung für die Initiative zum Verbot von Waffenausfuhr gemacht wird.Weiss jemand was wir denen dafür gegeben haben? Ich hatte irgendwas mit Sturmgewehr im Kopf, konnte aber keinen Artikel dazu finden.

Am meisten haben wir ja an den Exportweltmeister Deutschland verkauft. Mehr als 1 Milliarde Kg (1 KiloTonne, was für ein schönes Wort). Auch hier zeigt sich, das wir einiges an Miniaturisierung leisten. Fast 300 Tonnen weniger Material bei etwa doppeltem Gewinn. Im Abzocken waren wir schon immer Gut.

Wenn wir gerade von Abzocken reden, die Dänen haben 2008 gerade mal 2/3 des Gewichtes der Deutschen gekauft, aber etwas mehr bezahlt als diese. Hah, reingefallen. Scheint aber so als haben sie es gemerkt, 2009 schaut es wieder besser aus (für die Dänen).

Lustig sind auch die Statistiken über Ex-Jugoslawien, dort scheint es trotz Krieg und so immer noch viel zu wenig Waffen zu geben. Wärend 2008 gerade mal 10Kg nach Montenegro/Serbien/Kosovo giengen, waren es 2009 etwa 1700Kg (Hauptsächlich Kosovo, haben wir dort nicht auch Soldaten? Die machen gute Werbung wie es scheint)

Im ganzen wurden Januar-September 2009 eine Halbe Milliarde durch Ausfuhr von Kriegsmaterial eingenommen. Wie viel haben wir der UBS gerade in den Arsch geschoben? Warum also nicht einfach den Ausfall wegen der Initiative durch die UBS ausgleichen lassen? Sollen die alle Arbeitslosen Anstellen, am Schluss haben sie immer noch was übrig. Wobei…die UBS wird an diesen Geschäften ja auch einiges Verdienen…irgendwer muss ja die Einzahlungen und Kontoführungen der Kriegsherren machen (Doppelt geschröpft! Mit Geld können wir wirklich umgehen. Leider nicht mit Menschenrechten).

Wie gesagt, im Total steht da was von etwa einer halben Milliarde CHF die wir für 5KiloTonnen Material erhalten haben. Der Monatliche Zwischenbericht des Zollamtes führt den Wirtschaftserfolg in Millionen Franken. Ich sehe nicht ein weshalb der Waffenexport da so relevant sein soll, dass durch ein Verbot des Handels irgendwer zu schaden kommt, ausser den Waffenproduzenten. Aber wer Waffen herstellt ist in meiner Sicht sowieso auf dem gleichen Rang wie ein Hitler. Wobei der ganz offen zugegeben hat, dass es ihm darum geht tausende von Menschen zu ermorden, die Waffenlobby versucht das ja zu vertuschen wo es nur geht. Ich verachte diese Leute von tiefstem Herzen oder um es mit Tocotronic zu sagen :”Ihr seid Schweine, Waffenhändler dieser Stadt”.

Daher, ein klares JA zur Initiative für ein Waffenexport-Verbot am 29.11!
Nachtrag: Laut dieser Webseite sagen die Gegner:”Die Un­ter­stüt­zung der Be­trof­fe­nen koste den Bund 530 Mio. Fr.”. Etwa gerade der Betrag den die Waffenindustrie bisher Eingenommen hat. Da fragt ich mich doch glatt wer die Betroffenen eigentlich sind.

Flattr this!

Comments Comments Off on Waffenexporte der Schweiz 2009

Ich lese ja seit einiger Zeit den RSS-Feed der Bundesverwaltung. Da gibts immer wieder spannende Neuigkeiten. So auch heute Morgen.

Wasser ist ja ein Problem der Südlichen Länder. Und derjenigen die am Meer liegen. Die Schweiz ist Wasserreich und kann sich daher etwas zurücklehnen? Falsch! Wie Agroscope heute mitteilte:

Drei Monate Sonnenschein und keinen Tropfen Regen. Das ist der Sommer der Zukunft. Schon heute müsste bis zu zehn Mal mehr Fläche bewässert werden, um die trockenheitsbedingten Ernteausfälle zu vermeiden.

tönt nicht gerade gut.

Apropos, wo wir gerade von Wasser reden, kam Gestern ja auch diese Meldung:

Im Kernkraftwerk Beznau erfolgte heute Montagmorgen, 26. Oktober 2009 kurz vor ein Uhr eine Schnellabschaltung des Reaktors von Block 2. Ursache war eine Störung in der Regelung des Speisewassers. Es wurde keine erhöhte Radioaktivität an die Umgebung abgegeben.

Irgendwie wusste ich schon immer, dass die Schweiz kein Sonderfall ist. Wie die anderen haben auch wir Probleme mit dem Klimawandel und Energiesicherheit. Nur scheint bei uns daraus keine politische Diskussion zu entstehen. Wobei Leuenberger ja in Bangkok am Klimagipfel war. Wie die meisten Staaten hat er das Treffen als Erfolg verkauft. Obwohl nix entschieden wurde. Und einen Plan haben die auch nicht. Wir können die Klimapolitik einfach nicht den Politikern überlassen. Die machen nix und verkaufen das als Erfolg.

Manchmal gibts aber auch gute Neuigkeiten. So wie diese hier:

Kaum zu glauben, aber wahr: Aus einer Weinflasche mit Jahrgang 1895 haben Mikrobiologen der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW eine Weinhefe wiederbelebt. Diese Hefe hat man im Herbst 2008 zum ersten Mal nach 113 Jahren Dornröschenschlaf zur Weinherstellung eingesetzt. Die alte Hefe zeigt hervorragende Gäreigenschaften, die entstandenen Weine sind von höchster Qualität und erhielten an anerkannten Degustationen Goldmedaillen.

Na dann, Prost.

Flattr this!

Comments Comments Off on Kunterbuntes aus der Bundesverwaltung